Gartenblog einer Veganerin. In diesem Blog berichte ich seit 2009 aus meinem bioveganen Garten, gebe Tipps aus der veganen Vollwertküche und teile meine Gedanken zu allem Möglichen. :)
Bevor es richtig kalt wird, bereite ich gerne die verschiedensten winterlichen
Unterschlüpfe für die Tiere im Garten vor.
Mein Garten im Oktober
Für Vögel, Fledermäuse und andere
Tiere ist es von Vorteil, Nistkästen hängen zu lassen, denn in kalten Nächten
schlafen die Tiere gern darin.
Ein Nistkasten dient oft als warmer Schlafplatz
Für Igel bieten Plätze unter Hecken, Haufen aus
Holz, Reisig und Laub Schutz vor der Kälte. Bei anhaltendem Bodenfrost suchen
Igel ihre Winterquartiere auf. Das kann schon ab Mitte Oktober der Fall sein.
Es ist ideal, den Garten “unaufgeräumt” zu lassen, denn das
Beste was man für die Tiere im Garten tun kann ist es, einfach einen möglichst
naturnahen Garten zu erhalten.
Es wird Herbst im Garten-so schön!
Der Herbsttipp: Viel Laub liegen lassen.
Sträucher mit Laub darunter sowie Totholzhaufen bieten vielen Tieren Unterschlupf. Unter dem herumliegenden Laub befinden sich ja auch Insekten, die Lieblingsnahrung der Igel. Außerdem ist Laub ein natürlicher Dünger und gut für den Boden.
Viele Laubblätter sind besonders wichtig, wenn man Jung-Igel im Garten hat. Denn Igel
brauchen ein Mindestgewicht, bevor sie in den Winterschlaf gehen. Erwachsene
Igel sollten vor dem Winter mindestens 1000 Gramm und Jung-Igel ungefähr
600-700 Gramm wiegen. Unterernährte Igel sind gefährdet, im Winterschlaf zu verhungern.
Zum Nachbauen: Reisighaufen als Wildtierquartier
Eine ruhige Ecke im Garten suchen. Der Asthaufen sollte
ungefähr 1 Meter hoch sein und einen Durchmesser von über 2 Meter haben. Er
muss Hohlräume haben, in die ein Igel von der Größe her hineinpasst. Den Haufen
abwechselnd mit dünnen & dickeren, verzweigten Ästen aufschichten. Da das
Holz verrottet, fällt der Haufen etwas in sich zusammen. Darum sollte man ihn
jedes Jahr mit neuen Ästen bestücken und wiederherrichten. Auch Blindschleichen
und Eidechsen benutzen solche Asthaufen gern als Unterschlupf.
Reisighaufen als Unterschlupfmöglichkeit für Tiere
Zusätzlich haben wir eine Igelburg aus Steinen und Igelhäuser aus Holz für die Überwinterung gebaut:
Bau einer Igelburg
Igelhaus aus Holz1
Zwar suchen und bauen sich die Tiere das Winterquartier
natürlich selbst, gerade wenn man ein Garten-Biotop mit vielen
Unterschlupfmöglichkeiten hat. Doch besonders für die Jung-Igel wird ihre
Unerfahrenheit oft zum Verhängnis und sie bauen sich Winterschlafplätze, die
nicht sicher sind oder nicht gut genug vor Kälte schützen.
Igelhaus aus Holz2
Noch mehr Igeltipps und wertvolle Links:
Igel-Tipps zur Fütterung, zum Bau der Unterschlüpfe,
Adressen u.v.m. gibt es übrigens zuhauf im Internet, ich finde diese Seite von ProIgel sehr informativ. Auch die Seite vom Igelhaus Laatzen möchte ich besonders
empfehlen.
Telefonisch hat mich die Wildtierstation Sachsenhagen bei
uns in der Nähe beraten -dort habe ich angerufen, als ich im September tagsüber
einen Igel im Garten sah. Igel sind normalerweise nachtaktive Tiere, wenn sie
tagsüber unterwegs sind, ist das oft kein gutes Zeichen, sie sind dann meistens
krank.
Bei diesem Igel war das aber zum Glück nicht der Fall, denn
es war eine Igelmutter, die einen erhöhten Nahrungsbedarf hatte. Wir haben sie
untersucht, auf mehrere Dinge haben wir dabei geachtet:
1. Geschlecht bestimmt (Das
Geschlechtsteil sitzt bei Igelmännchen in Nabelhöhe)
3. Hat er viele Parasiten, Fliegeneier am Körper? (ein paar Zecken
sind normal, mit Pinzette entfernen, wenn möglich – Fliegeneier? -sofort zum
Tierarzt oder Igelstation)
4. Sind die Augen ganz schmal und eingefallen,
schlitzförmig (schlechtes Zeichen) oder hat er runde Knopfaugen? (gutes Zeichen)
5. Hustet er? (das kann auf Lungenwürmer hindeuten- auch hier gehört das Tier
in Behandlung-Tierarzt oder Igelstation)
Fotos und Filmaufnahmen vom Igel haben wir dann noch an eine
private Igelhilfe zur Beurteilung geschickt. Bei “unserem ” Igel war kein Krankheitssymptom
zu entdecken. Wir sollten sie aber unbedingt zusätzlich füttern. Dafür haben wir ihr ein Futterhaus gebaut, damit sie unbehelligt von unseren Katzen fressen und trinken konnte. Sie fraß auch gut und bewegte sich schnell und rollte sich
ein, wenn sie sich bedroht fühlte, also war alles in Ordnung.
Hier geht die Igelmama in das Futterhaus ( Aufnahme aus unserem Garten , im Sep. 2016) :
Gut, dass ich sie nicht für hilfsbedürftig gehalten und zum
Aufpäppeln o. Tierarztbesuch ins Haus geholt habe, denn so hätte sie ihre
Kleinen nicht versorgen können! Es ist also wirklich wichtig, sich Rat bei
einer Igelhilfe /Wildtierstation (Adressen finden sich im oben genannten Pro
Igel-Link) zu holen!
Kleine Igel im Garten
Später sah ich einen sehr kleinen Igel allein im Garten
herumlaufen. Auch zu ihm habe ich die Wildtierstation befragt. Ich habe das Tier
dann gewogen. Die 240 Gramm Gewicht des Jung-Igels seien sehr gut für September und
so konnte ich ihn draußen in seinem Lebensraum lassen. Alle Jung-Igel ( ich hatte mittlerweile 4 kleine Igel gesehen) und auch die Mutter legen sichtbar an Gewicht
zu. Die beste Nahrung für die Tiere ist, die, welche sie sich
selbst suchen-darum lasse ich eben viel Laub liegen, kehre es teils nur etwas
zusammen.
Die Igel gehen nachts 4, 5-mal fressen, man kann sie auch immer im Garten
rascheln hören.
Igelhaus an einem ruhigen und verstecktem Ort im Garten
Hinweis: Es ist gut für Igel, wenn man täglich frisches
Trinkwasser in flachen Schalen, etwa einen Blumenuntertopf o.ä. hinstellt.
Milch ist übrigens für Igel gesundheitsschädlich!
Auch andere Tiere leben im Garten :
Teichmolche überwintern nicht im Wasser. Molche sind
Lungenatmer und suchen sich unter Laub oder unter Steinen geschützte Stellen
und fallen in eine Winterstarre.
Für die Eichhörnchen haben wir Nusshäuser gebaut, auch sammeln
wir nicht alle Walnüsse ein, sondern lassen extra viel für sie liegen.
Den streunenden Katzen haben wir ein Wärmehäuschen aus
Styropor hingestellt. Einen Blogartikel dazu habe ich hier>>> klick <
Man kann die Häuschen auf eine Terrasse, in eine ruhige
Ecke oder unter einen Vorsprung stellen. Wir haben eins unter unseren
überdachten Fahrradplatz gestellt.
Ein veganer Garten ist vor allem ein tierfreundlicher Garten.
Ich möchte diesen Monat eine Pflanze vorstellen, die gut für Gartenanfänger*innen geeignet ist. Es handelt sich um den Baumspinat, von dem es heißt: “Einmal pflanzen – immer ernten”. Vor ein paar Jahren habe ich ihn eingepflanzt und er hat sich im Garten selbst ausgesät. Anfang September kommt der Baumspinat jedes Jahr wieder. Auch dieses Jahr stehen im Gemüsebeet bereits wieder ein paar dieser unkomplizierten, urspünglich asiatischen Pflanzen. Die geschmackvollen Blätter des Baumspinats kann man als Salat essen oder wie Spinat zubereiten. Sie wachsen schnell immer wieder nach.
Baumspinat
Es gibt mehrere Sorten , die botanische Bezeichnung für den Baumspinat in meinem Garten lautet Riesen-Gänsefuß (chenopodium giganteum). Genau wie der weiße Gänsefuß ist er eine gute Quelle an Vitamin C und A. Der Weiß-Gänsefuß ist als Wildpflanze bei uns heimisch, man kann ihn also auch außerhalb des Gartens ernten.
Baumspinat ( Magentaspreen) überflügelt das Tomatendach
Gründüngung
Als natürlichen Bodenschutz bietet sich im September die Einsaat einer Gründüngung an. Es lässt sich gut beobachten: in der Natur begrünt sich ein sich selbst überlassener Boden in kurzer Zeit!
Anfang des Monats habe ich dafür Phacelia ( Bienenfreund) ausgesät. Phacelia hat den Vorteil, mit keiner Gemüseart verwandt zu sein, also kann man auf der Fläche danach jedes Gemüse anpflanzen , da man die Fruchtfolge nicht beachten muß. Außerdem bietet die Pflanze eine gute Nahrungsquelle für Bienen, wie der Name schon sagt.
Gründüngung, im Hintergrund Kürbis
Innerhalb von ca. 3 Wochen entsteht eine üppige grüne Pflanzendecke. Diese schützt im Winter den Gartenboden. Er bleibt krümelig, weil er von starkem Regen und Sonne nicht durchnässt oder ausgetrocknet wird. Die Pflanzen entziehen dem Boden restliche Nährstoffe, die in den Wurzeln konserviert werden. Dadurch entsteht wertvoller Humus. Im Frühjahr wird die Gründüngung in den Boden eingearbeitet. Dafür sollte man 2 Wochen vor dem Pflanzen und Säen der Gemüsearten die Fläche umgraben. Man kann praktischerweise auch den Kompost damit anreichern. So erhält man ein natürliches, veganes Düngemittel.
Tiere im Garten- Tipps für den September:
Die Zeit ist gut, um Nistkästen zu säubern, denn sie stehen nun meistens leer. Die Vögel haben ihren Nachwuchs großgezogen. Die Kleintiere, die in Nistkästen überwintern, und Vögel die in ihnen übernachten, suchen diese erst im Herbst, wenn es kälter wird auf. Bevor ich die Kästen abnehme, klopfe ich vorsichtig dagegen und warte erstmal eine Weile. Für das Säubern keine scharfen Reinigungsmittel benutzen, sondern die Kästen einfach kräftig ausbürsten.
Das Nusshaus bei uns im Garten befüllen wir regelmässig.
Igelkinder nur ins Haus nehmen, wenn sie tagsüber herum laufen, und nur wenn sie nach eingehender Beobachtung verwaist wirken. Unbedingt eine Igelstation oder den Tierarzt kontaktieren. Für natürlichen Unterschlupf , etwa Totholzhaufen und Igelhäuser sorgen. Im Garten die Artenvielfalt erhalten, denn die beste Nahrung für Igel sind die Insekten , die sie zum Beispiel unter dem -nicht weggefegten! -Laub finden. Nicht zuviel aufräumen.
Igelhaus aus Stein
Kleiner Igelfilm vom letzten Jahr- bei uns im Garten aufgenommen:
https://www.youtube.com/watch?v=P9ZkLG70oOk
Später hat sich herausgestellt, dass es sich um eine Igelmutter handelt, die erhöhten Nahrungsbedarf hatte. Fünf kleine Igel haben wir den Herbst dann im Garten gesehen und nachts konnte man hören, wie sie im Laub herumkraspeln.
Kürbisse
Es wird gerade so schön herbstlich und die leuchtenden
orangen Kürbisse gehören einfach dazu. Sehr unkompliziert ist der Hokkaido
Kürbis im Anbau ( als vegane Düngung das Beet vorher mit Pflanzenkompost
anreichern) , aber auch in der Zubereitung. Vegane Foren sind voll mit
leckersten Kürbisrezepten.
Unverzichtbar im Herbst ist jedoch meiner Meinung nach eine vegane Kürbiscremesuppe- sie schmeckt besonders delikat mit Kokosmilch und Ingwer, ganz schlicht mit etwas Kürbiskernöl mundet sie ebenso wunderbar.
Marmelade
Und im Gartenmonat September sind unter anderem die Zwetschgen, Birnen und Brombeeren reif. Zeit für Zwetschgendatschi und Marmeladen. Brombeermarmelade , höre ich oft, ist eine der leckersten Marmeladen, die es gibt.
Brombeermarmelade
Das kann ich beinahe bestätigen, wenn es da nicht Birnenmarmelade gäbe ! Probiert es einmal aus. Dafür die Birnen einfach nach einem klasssischem Marmeladenrezept einkochen und mit etwas Bourbonvanille würzen- sehr lecker !
Im August ist auch im bio-vegan bewirtschafteten Garten viel leckeres
Fruchtgemüse erntereif. Tomaten, Paprika, Zucchini und Kürbisse
wachsen und gedeihen prächtig mit rein pflanzlichem Dünger. Zucchini – sie zählen übrigens auch zu den Kürbisgewächsen-
hatte ich dieses Jahr grüne, gelbe und runde Sorten gepflanzt. Die
runden Zucchini eignen sich supergut zum Befüllen!
In meinem ersten Gartenjahr lernte ich u.a. Folgendes dazu : Alle meine Zucchinipflanzen blühten um die Wette. Jeden Tag neue
wunderschöne gelbe Blumenkelche. Bis ich merkte, dass sich kaum
Früchte zeigten. Während sich in meiner Nachbarschaft und im Social
Media die Berichte über eine Zucchinischwemme und damit Rezepte für
Zucchinipuffer, Zucchini süß sauer eingelegt, Zucchinispaghetti u.v.m. häuften. Ich durchforstete Foren und fand heraus : Zucchini gehören zu den
Starkzehrern und brauchen somit besonders viele Nährstoffe. Man sollte
sie nicht nur beim Einpflanzen mit Kompost versorgen, sondern auf jeden
Fall weiterhin düngen.
Dazu eignet sich Brennnesseldünger. Auf keinen Fall die Blätter damit begießen. Auch Kürbisse und Tomaten
brauchen immer mal wieder eine Düngung. Verdünnte Beinwelljauche oder veganen Dünger aus dem Handel
kann man ebenso verwenden! Es hat geklappt: Innerhalb weniger Tage
nach der Düngung zeigten sich die ersten Früchte. Zucchini mögen auch sehr , wenn sie regelmäßig gegossen werden, am Besten mit lauwarmen
Regenwasser. Zu Zeiten der Fruchtbildung benötigen Zucchini Kalium-dies ist im Beinwell enthalten, also dünge ich ich die Pflanze besonders oft mit der verdünnten Beinwelljauche.
Zucchini im Hochbeet
Für die Zucchini in der veganen Küche gibt es viele Rezepte, zur Abwechslung mal als Inspiration eines für die Blüten:
Veganes Gartenfee-Rezept: Gefüllte Zucchiniblüten
Zucchiniblüten ganz leicht mit Wasser abbrausen. Gekochten Reis (man
rechnet pro Blüte mit ca. 2 EL Reis) mit Zwiebeln, Kräutern und
Frühlingszwiebeln in einer Pfanne mit Olivenöl anbraten. Salzen,
pfeffern und auf kleiner Hitze köcheln. Mit dieser Mischung die
Zucchiniblüten füllen und die Blütenblätter leicht zusammenlegen.In
einem Kochtopf stapeln und mit Wasser aufgießen, nicht bedecken! Die
Blüten mit etwas Olivenöl beträufeln und das ganze aufkochen lassen.
Dazu passt Sojayoghurt mit Kräutern aus dem veganen Garten und Baguette.
Sehr lecker!
Bald kam auch der erste Hokkaido-Kürbis zum Vorschein.
In Erntelücken und wo noch Platz ist, pflanze ich im August Grünkohl – ein wunderbares, gesundes Wintergemüse. In das Beet arbeite
ich vorher Kompost ein, auch Kohl ist ein Starkzehrer und freut sich
über den guten Humus, der dadurch ensteht! Grünkohl entwickelt sich
sogar unter Schneeschichten und lässt sich bis tief in den Winter hinein
ernten. Man sollte beim Pflanzen mindestens 30 cm Abstand halten, weil
Grünkohl grosse Blätter bekommt, die weit abstehen. Noch sind die
Pflänzchen ganz klein. Ich freue mich schon auf die ersten veganen
Gerichte mit Grünkohl.
Hier in unserer WG wohnt wunderbarerweise ein Tischler, der super-gerne werkelt.
Neben seinem Job hat dieser fleißige Mensch noch die Energie, in seiner Freizeit Schönes und Praktisches selbst herzustellen.
Upcycling oder aus 'Alt mach Neu'
Vor einer Woche schreinerte er nun diesen Pflanztisch aus Materialien, die einfach weg geschmissen werden sollten. Das gute Stück besteht aus alten Paletten, die er geschliffen, sowie aus Korkresten von einem Baumarkt, mit welchen er die Schubladen ausgekleidet hat.
Die Form durfte ich mir vorher aus "ergoogelten" Beispielbildern auswählen.
Das Schöne ist, finde ich, nicht nur das Äussere, sondern auch der Aspekt der Nachhaltigkeit, da der Tisch ja ganz aus Resten gebaut ist. Jetzt wollte ich ihn noch farbig anstreichen, was ich übrigens wahnsinnig gern mache.
Habe Hin und Her überlegt: vielleicht sieht so auf "shabby chic" gut aus ? Oder so Kreidefarben, altweiß, oder hellblau?
Meine Wahl fiel auf trockene Pigmente von Kreidezeit, mit denen ich schon die Wände hier bei uns im Fachwerkhaus -vermischt mit veganer Lehmfarbe- getüncht hatte.
Die Pigmente sind ungiftig, vegan und natürlich.
Vermischt habe ich sie mit Leinölfirniss. Das ist pures Leinöl dem rein pflanzliche Stoffe beigemengt werden, die es schneller trocknen lassen.
Das Leinölfirniss von Kreidezeit ist ungiftig und bleifrei. Spannend war dann noch, ob es sich gut mixen lässt, da ich da noch keine Erfahrungswerte hatte. Es fanden sich keine Infos zum Mischen mit Leinölfirniss, jedoch gute Beschreibungen, wie die Pigmente mit Hartöl gemischt werden können." Einfach ausprobieren", dachte ich mir, und es hat wunderbar geklappt! So sieht der Tisch nun aus:
Pigment spinellmint (vegan)
Und da ich ihn als reinen Pflanztisch zu schade finde, wird er als Aufbewahrungsmöbel verwendet. Dort räume ich Kräuter, Saaten, Etiketten, Gläschen - halt alles, was sich so an "off Garten" Sachen :-) ansammelt, ein . Auch die Gläser für vegane Ringelbumensalbe und die Stoffe für Kräuterkissen werden in einer der Schubladen aufbewahrt.
So ist dieses Stück, wie ich finde, innen und außen schön geworden.
Über so etwas kann ich mich viel mehr freuen als wenn ich es in einem Möbelhaus gekauft hätte. Auch alte Möbel vom Sperrmüll lassen sich wunderbar umwandeln.
Probiere es doch mal aus-es macht echt Spaß!
Was macht die denn da drinnen ? Und warum dürfen wir da heute nicht rein?
Bestimmte Pflanzen “können” gut oder nicht miteinander, bzw.
schützen, unterstützen sich gegenseitig oder das Gegenteil. Das ist
gleichzeitig eine sanfte und vegane Methode, um die Pflanzen optimal zu
schützen. Ein Beispiel für Mischkultur: