Mittwoch, 13. April 2016

Hochbeet -selbstgebaut-steht nun in meinem veganen Garten. :-)

Seit gestern habe ich es auch : das heißbegehrte Hochbeet.
Es ist einfach praktisch, da so auch der Garten naturnah und leicht verwildert für die freien Tiere bleiben kann. Das Hochbeet steht an einem sonnigen Platz, sonst ist der Garten teils sehr überschattet durch die wunderschönen alten Bäume. Es ist mit rein pflanzlicher Komposterde vom eigenen Kompost & vom Kompostwerk, sowie mit Laub und Grünabfällen befüllt.
Hochbeet ohne Plastik
Hochbeet an sonnigem Platz
Hier sind noch viel mehr Fotos und eine Beschreibung wie ich das Hochbeet vegan befüllt habe.

Gemüse und Kräuter , nicht zu vergessen auch Obst (an Erdbeeren und Melone hab ich so gedacht ) kann ich nun praktisch und effektiv auf dieser Fläche anbauen.

peaceful gardening
Hochbeet befüllen-hier  mit rein pflanzlicher Komposterde

Ein weiteres Beet gibt es noch im Garten, sowie einen Kräutergarten, über den sich auch viele Insekten- Schmetterlinge, Bienen & Co. freuen. Tomaten baue ich in großen Töpfen an, die sonnig und geschützt an einer Blockhütte stehen. Ansonsten ist der Garten tierfreundlich gestaltet mit Reisighaufen, schattigen Wildpflanzen, Bäumen, Wildblumenwiese und Nistkästen. Zudem stehen Vogeltränken und Futterplätze für die wilden Tiere und Insekten bereit.
vegan gärtnern und tierfreundlich sein
Reisighaufen- ein Muß für den tierfreundlichen Garten



Und in der Mitte von alldem nun praktischerweise dieses Hochbeet.
Befüllung und Düngung mit Ackerbohnenschrot & phytoperls
Darin möchte ich durchs Jahr in Mischkultur so einiges Schönes anbauen.
Ich freue mich schon riesig.
Übrigens haben wir uns entschlossen, es ohne Folie zu bauen. Es hat einen Boden aus Latten ( alles aus Douglasie, 24 mm dick) und zusätzlich im Boden ein mittig angebrachtes Brett zur Stabilisierung.
Wie es weiter geht mit dem Hochbeet- zum Beispiel wie ich es genau befüllt habe-  steht hier in diesem Artikel! :-)
Nun hat es sogar ein Dach-mit einfachsten Mitteln!


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